De Höll töövt nich

(Point of Death - Die Hölle wartet nicht)
Thriller von Michael Cooney, Deutsch von Saskia Wesnigk, Niederdeutsche Fassung von Arnold Preuß

3 D, 6 H

1 Bühnenbild

Niederdeutsche Erstaufführung: Frei
Aufführungsrechte: Vertriebsstelle, Norderstedt

Simon Gäbel erwacht im Krankenhaus – und kann sich an nichts mehr erinnern. Was ist mit ihm geschehen? Ist er wirklich vergiftet worden? Was hat er in den vergangenen zwei Jahren gemacht? Damals war er nach einem Autounfall, bei dem sein Bruder ums Leben kam, schon einmal in dieses Krankenhaus eingeliefert worden. Wer sind die beiden Frauen, die ihn besuchen und unter Druck setzen? Und was ist mit der Legende, dass die ruhelosen Seelen von Verrückten in diesem Krankenhaus jeden Mörder in die Hölle schicken; zuvor jedoch hört der Betreffende (und nur er) eine Glocke läuten. Und Simon Gäbel hört eine Glocke ... Wer ist er: Ein Mörder? Ein Ermordeter? Ein Schuldiger? – Ein unglaublich spannender Krimi mit mystisch-unheimlichem Hintergrund, ein Abend an der Grenze zwischen Wahn und Wirklichkeit ...